Die anlage

An einem der weltweit romantischsten Seen gelegen, ist La Darbia die ideale Ferienunterkunft.

Die anlage
Als ursprünglich kleine ländliche Siedlung wurde La Darbia liebevoll zu einem Feriendomizil umgebaut.
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Die Anlage liegt in einem uralten Waldstück und die privaten Gärten, der Pool und der Weinberg bieten Ausblick auf das Westufer des Sees. Auf der anderen Seite entlang der Zufahrtsstraße befindet sich der private Parkplatz. Das Restaurant liegt nicht weit entfernt am Ende dieses Wegs.

Wohnungen

Verbringen Sie Ihren Aufenthalt am Ortasee in einer Wohnung
mit Garten oder Terrasse.

Wohnungen
Die Anlage verfügt über Zwei- und Dreizimmerwohnungen, die voll ausgestattet sind.
Alle haben eine herrliche Aussicht auf den See, die Insel San Giulio und den Monte Rosa.
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Zwischen Bergen, Himmel und See

Alle Wohnungen haben einen privaten Außenbereich. Die Appartements im Erdgeschoss haben eine mit Laubengängen überdachte Terrasse und einen kleinen Garten, der mit Hainbuchen begrenzt ist. Die Unterkünfte im ersten Stock verfügen über geschützte Panoramaterrassen.
  • Frühstückskorb jeden Morgen ins Appartement
  • E-Bike auf Anfrage und nach Verfügbarkeit, mit Gps-Routen
  • Beheizter Pool mit Salzwasser
  • Aufladestationen für Tesla, Elektro
  • und Hybridautos
  • Verkostung von Spezialitäten der Region im Weinkeller La Darbias
  • Badetücher für den Pool auf Anfrage
  • Wechsel von Bettwäsche und Handtüchern zwei Mal pro Woche
  • Klimaanlage von Juni bis September
  • Wi-Fi Verbindung in allen Wohnungen und im Poolbereich
  • Reinigung der Wohnung (alle sieben Tage)
  • Badpflegeset
  • Benutzung der Waschmaschine im Waschraum
  • Endreinigung
  • Kinderbett und Hochstuhl
  • Föhn
  • Satelliten-TV
  • Spielplatz
  • Rezeption/Concierge
  • Interner Parkplatz
  • Aufladen von Elektroautos (Tesla und andere)
Die Preise verstehen sich pro Tag und Ferienwohnung. Für alle Anfragen verwenden Sie bitte das Buchungsformular oder schicken eine E-Mail an info@ladarbia.com
  • Mär18 Mär26
    150 € 210 €
  • Mär27 Apr9
    230 € 320 €
  • Apr10 Apr29
    160 € 230 €
  • Apr30 Jul2
    230 € 320 €
  • Jul3 Jul9
    320 € 425 €
  • Jul10 Aug20
    350 € 460 €
  • Aug21 Sep5
    320 € 425 €
  • Sep6 Okt16
    230 € 320 €
  • Okt17 Nov7
    150 € 210 €
KÜCHENAUSSTATTUNG
Spülbecken aus Edelstahl, Kühlschrank, Spülmaschine, zwei Induktionsherdplatten, Mikrowelle, Putzset, Putz- und Spülmittel, Müllsäcke, flache, tiefe und kleine Teller, Salatschüssel, Tassen und Espressotassen, Gläser, Weingläser, Besteck und Messer in verschiedenen Größen, Kochlöffel und Kochutensilien aus Holz, Dosen- und Flaschenöffner, Töpfe und Pfannen, Espressokocher (Moka), Brettchen, abwaschbare Tischsets, Geschirrtücher, Toaster, Wasserkocher.

Das Geschirr und die Kochnische müssen bei der Abreise sauber hinterlassen werden.
BUCHUNGS- UND ZAHLUNGSBEDINGUNGEN
Im Moment der Buchung wird eine Anzahlung von 20% des fälligen Betrags verlangt, die durch Banküberweisung zu leisten ist (in der Antwort-E-Mail werden Ihnen die Bankdaten mitgeteilt). Als Alternative zur Banküberweisung muss der Kunde die Daten seiner Kreditkarte als Anzahlungsgarantie mitteilen. Bei Erhalt der Anzahlung wird die Buchung per E-Mail schriftlich bestätigt.
Die Zahlung des Restbetrags muss beim Check-in erfolgen.
STORNIERUNG
Die Stornierung der Buchung muss schriftlich per E-Mail oder Einschreiben erfolgen. Bei Stornierung:
• innerhalb von maximal 30 Tagen vor dem Ankunftsdatum erheben wir keine Stornierungsgebühr und die Anzahlung wird zurückerstattet;
• innerhalb von 29 bis 15 Tagen vor dem Ankunftsdatum wird die Anzahlung einbehalten;
• innerhalb der letzten 14 Tage vor Ankunftsdatum wird der gesamte Aufenthalt berechnet.

Check-in: Von 15 bis 19 Uhr
Check-out: Bis 10 Uhr

DAS FRÜHSTÜCK

Jeden Morgen besorgen wir Ihnen die besten Zutaten für ein gutes Frühstück.

DAS FRÜHSTÜCK
Regionale Produkte, lecker und frisch. Und nur aus der Region.
Ein magischer Moment, den man entspannt auf Terrasse oder im Garten mit Blick auf See und den Gipfel des Monte Rosa genießen sollte.
  • DAS FRÜHSTÜCK

LA CUCINA

Die Region ist das, was La Darbia ausmacht und das Herz seines Restaurants.

LA CUCINA
Wir kochen nicht der Mode nach.
Wir beginnen mit den Produkten unserer Region und suchen nach immer neuen Methoden den Geschmack der Tradition zu bewahren und aufzuwerten.
Wir sehen uns gerne als Landrestaurant.
Originell, schlicht und lecker.
Er ist erst knapp über 30, aber hat schon viele wichtige Erfahrungen gesammelt, unter anderem in Sternerestaurants und gehobenen Ferienanlagen. Matteo Monfrinotti widmet sich mit Leidenschaft einer regionalen Küche, indem er innovative Techniken mit traditioneller Küche verbindet. Seine interessanteste Eigenschaft? Die hartnäckige Neugier, mit der er nach kleinen, lokalen Herstellern sucht, um hausgemachte, echte und einzigartige Zutaten zu finden.
  • DER CHEFKOCH MATTEO MANFRINOTTI
  • UNSERE MENÜS
  • UNSERE MENÜS
  • UNSERE MENÜS
Das Restaurant ist für jeden geöffnet. Nicht nur für alle Gäste La Darbias, sondern auch für alle, die gute Küche am Ortasee probieren möchten.

Wir sind von Montag bis Freitag (nur zum Abendessen) und Samstag und Sonntag (Mittag- und Abendessen) geöffnet. Mittwoch Ruhetag.
 

Orto

Der Gemüsegarten, die Kräuter, die Düfte und die Farben. Inmitten der Natur.

Orto
Umgeben von den Farben und Düften der Kräuter und Pflanzen, unser Gemüsegarten mit seiner Bar ist der ideale Ort, um die Natur zu genießen und bei einem Aperitif den Tag ausklingen zu lassen. Und dabei der Sonne zusehen, wie sie hinter dem Monte Rosa untergeht und sich auf dem Wasser des Sees spiegelt.
  • Orto
  • Orto
  • Orto

La cantina

Kosten Sie mit uns unsere Weine und Spezialitäten der Region.

La cantina
Der Weinkeller ist nach Terminvereinbarung für Sie geöffnet und perfekt für einen privaten Umtrunk oder ein Abendessen.

Wir bieten eine große Auswahl italienischer Weine: Rot- und Weißweine, Rosé, Schaumweine, Dessert- und Meditationsweine, vom Friaul bis nach Sizilien, eine Reise quer durch Italien mit mehr als 100 Etiketten.
  • La cantina
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UNSERE GEGEND

Entdecken Sie die Umgebung La Darbias:
zwischen Bergen und See

SIEBEN WUNDER IN SIEBEN TAGEN

Eine Woche voller Vergnügen. Was sollte man um La Darbia machen und sehen...

Erst kürzlich wurde ich gefragt, was die schönsten Ziele um den Ortasee sind, welche die schönsten Touren, die interessantesten Orte und die Aktivitäten, die man nicht verpassen sollte. Kunst, gutes Essen, Natur, Panorama, Sport, … da hat man die Qual der Wahl!

Hier ist meine persönliche Must-See-Liste:

  1. Die Insel San Giulio
  2. Das mittelalterliche Städtchen Orta
  3. Der Sacro Monte, der San Francesco gewidmet ist
  4. Die Wallfahrtskirche Madonna del Sasso
  5. Stresa mit den Borromäischen Inseln
  6. Der Berg Mottarone
  7. Die Botanischen Gärten der Villa Taranto

Die Insel San Giulio und das antike Städtchen Orta
Einer der schönsten Flecken der Erde, eine verzauberte Insel inmitten des Sees mit dem wunderschönen Benediktinerkloster. Mittelalterliche Legenden umweben diesen magischen Ort, mystisches Wahrzeichen des ganzen Sees.

Orta San Giulio

Das kleine Städtchen Orta liegt genau vor der Insel und verführt alle Besucher mit kleinen, romantischen Gässchen, wunderschönen Gebäuden, Kirchen und kleinen Straßen, die zum See führen. Einen Aperitif auf der Piazza am See sollte man nicht verpassen!

Der Sacro Monte von Orta

Erbaut im XVI. Jahrhundert und San Francesco gewidmet, der Sacro Monte liegt über Orta und bietet ein atemberaubendes Panorama. Vor allem beim Sonnenuntergang, wenn das Wasser des Sees romantisch funkelt, lohnt sich ein Spaziergang, der vom Glockenschlag begleitet wird.

La Madonna del Sasso

Wie ein Balkon über dem See liegt die Wallfahrtskirche hoch oben auf einem Granitfelsen und herrscht über das Westufer des Sees. Manchmal erscheint sie glänzend, wie von der Sonne geküsst, oder vom Nebel umwoben, einfach immer märchenhaft.

Stresa und die Borromäischen Inseln

Stresa ist eine wahre Perle des Lago Maggiore, mit seinen eleganten Hotels im Liberty Stil und den drei Borromäischen Inseln, die erhaben auf dem See liegen und uns verzaubern. Nicht durch Zufall ist Stresa auch unter großen Künstlern bekannt und beliebt (von Hemingway bis Flaubert, von Lord Byron bis Stendhal).

Der Berg Mottarone

Mottarone steht für entspannte Spaziergänge entlang ginstergesäumter Wege, Almhütten mit Polenta, Skitouren im Winter. Und die lustigste Aktivität? Die Sommerrodelbahn Alpyland.

Die Botanischen Gärten der Villa Taranto

Das sollte man wirklich nicht verpassen… Ein paar Stunden in den berühmten Botanischen Gärten der Villa Taranto am Lago Maggiore. Vor allem im Frühling, wenn Tulpen und andere Frühblüher in allen Farben erstrahlen, lohnt sich ein Besuch.

Bevor ich mich verabschiede, erinnere ich nochmal an die vielen anderen Aktivitäten am See von SUP bis Kanu, vom Boot bis zu waghalsigen Sprüngen (haben Sie schon mal den Sprungturm am Lido Gozzano ausprobiert?). Und dann noch: Adventure Park und Radtouren (vielleicht sogar mit dem E-Bike…) durch Wald und über Hügel.

Ob da eine Woche reicht...

Einmal im Leben…

Das piemontesische Traditionsmenü ist mittlerweile ein Pflichtprogramm in der Cucina von La Darbia. Kultur und nicht nur Küche. Geschichte und Tradition, die auf wahren Genuss treffen.

Ich schaue dem Küchenchef Monfrinotti über die Schultern, wie er sich sicher und harmonisch zwischen Töpfen und Herd bewegt und bin ganz verzaubert: entschieden und doch weich, umgeben von einladenden Düften. So entstehen seine Gerichte, mit der Leidenschaft für authentische Aromen, der Suche nach wertvollen Zutaten und der Liebe zu Details.
Denken Sie, er wird mir ein Geheimnis lüften? Ich glaube nicht… aber mir reicht es schon, ihm bei der Zubereitung zuzusehen. Naturreine und ausgewählte Lebensmittel werden zu kulinarischen Meisterwerken.

Für alle Feinschmecker unter uns: Heute machen wir eine kulinarische Reise und entdecken die traditionelle piemontesische Küche. Und los geht’s mit dem allseits bekannten Vitello tonnato, einem alten Gericht aus dem 18. Jahrhundert, das der berühmte Pellegrino Artusi in seiner Küchenabhandlung genau beschrieben hat. Seine Zutaten sind Thunfischsoße, Sardellen, Kapern, Zitronensaft und dünn geschnittenes, zartes Kalbsfleisch. Als Antipasto reichen wir auch oft kräftige Paprika mit Sardellen und „Bagnetto”, einer grünen cremigen Sauce aus Petersilie, Kapern und Olivenöl.

Und was gibt’s dann? Die Küche tobt sich richtig aus… Ein wahrer Star der piemontesischen Küche sind die sogenannten Tagliolini, die Monfrinotti stets selbst macht, und zwar strengstens mit 40 Eigelb. Die intensive Farbe und der tiefgründige Geschmack der Pasta werden vom Schaum der Butter umwoben und sogar mit ein bisschen Trüffelabrieb verfeinert. Und für Liebhaber von gefüllter Pasta gibt es Ravioli mit gemischtem, gekochtem Fleisch.
Aber man kann sich die piemontesische Küche nicht ohne die köstliche „bagna cauda”, vorstellen. Seit dem Mittelalter gehört diese Sauce mit Öl, Knoblauch und Sardellen zum Mittagessen der Bauern, vor allem in der kalten Jahreszeit.

Und zum Abschluss «dulcis in fundo», wie die Redensart sagt. Also gönnen wir uns ein Stück Bonet, cremige Köstlichkeit mit Amaretti, Kakao und Karamell. Oder wir lassen uns von süßem, frittiertem Obst verführen, auf Grießbasis und verfeinert mit Zabaione.
Während der Küchenchef weiterkocht und seinem jungen Team Tipps gibt, mache ich ein paar Fotos.
Gerichte einer starken Seele. Gerichte, die nach Heimat schmecken, nach Familie, nach Landleben, nach Identität. Gerichte, die man probieren sollte, mindestens einmal im Leben!

Sonntags auf dem Markt

Am Sonntagmorgen ist Markt in Cannobio am Lago Maggiore, einer der schönsten Wochenmärkte am See. Ein Wirbel aus Farben und Aromen, die uns den italienischen Sommer spüren lassen.

Man verläuft sich zwischen Strohtaschen, Sandalen und Hüten, frivolen Kleidchen und dem Duft nach Früchten und Grillhähnchen. Man feilscht um den Preis eines Armbands, einer Kette oder eines Halstuches zwischen frischen Blumen und Seidenröcken, die im Wind umherwehen.
Da kommt richtige Urlaubsstimmung auf, Unbekümmertheit und Freude zwischen den bunten Markständen und den Gassen der Altstadt.

Cannobio ist am Sonntagmorgen ganz schön voll. Direkt an der Seepromenade findet der Wochenmarkt statt, der sehr charakteristisch und gern besucht ist. Viele bunte Waren, Obst und Gemüse, Nützliches und weniger Nützliches stehen da mit Blick auf den See und locken auch viele Tagestouristen aus der nahen Schweiz an. Cappuccini und italienische Croissants an den Bartischen oder Aperitivo in den Lokalen zur Mittagszeit rund um den Platz Vittorio Emanuele und im Hintergrund das Rufen der Marktleute.

An der schönen Seepromenade befinden sich auch viele gemütliche Lokale, Restaurants und Pizzerien, kleine Geschäfte mit Handwerk und Antiquitäten. Im Schatten der Arkaden laden Tische und Sitzgelegenheiten zum Ausruhen ein, während die Fähre anlegt und viele Boote auf dem vom Sonnenlicht erstrahlten Wasser fahren.
Die bunten Fassaden der Häuser, der pittoreske Hafen, die Glockenschläge der Kirche und das Geschrei der Leute begleiten meinen Spaziergang. Ich kann mich nicht entscheiden zwischen einem Paar bequemer Birkenstock und stilvollen Stiefeletten, in die ich mich sofort verliebt habe...
Gern werfe ich auch mal einen Blick in die Schaufenster, kaufe mir eine Zeitung und setze mich auf eine Bank, um in Ruhe zu lesen. Oder ich lege mich auf die Wiese am See, und schaue den Wellen zu, die am Ufer ankommen.

Und wenn Sie schon mal hier sind, dann lohnt sich auch ein Besuch der Rocca Vitaliana, besser bekannt als die „Castelli di Cannero”, drei Felseninseln, auf denen sich die Ruinen von antiken Festungen befinden, die zur Zeit der Kämpfe zwischen Guelfen und Ghibellinen erbaut wurden. Es sind faszinierende Trümmer, die Geschichten von mittelalterlichen Lehen, von Schmugglern und Fälschern, von Piraten und Fischern erzählen. Sie tauchen mit ihrem mysteriösen Charme aus dem See auf. Bei Sonnenauf- und auch bei Sonnenuntergang erstrahlen diese Ruinen und schaffen eine besondere Atmosphäre. Sie sind eines der bekanntesten Wahrzeichen des Lago Maggiore.

Und während ich ihr Profil betrachte, das auf dem Wasser zu schweben scheint, denke ich, dass so ein Sonntag ein wahres Geschenk ist, eine Injektion guter Laune, die ansteckend ist.

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